GORE-TEX®: Die Membran macht den Unterschied

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Berufskleidung mit GORE-TEX® Membran

Was ein Krimi mit einer GORE-TEX®-Membran zu tun hat?

Sie kennen die Film- oder Buchszene, wie Sie in dem einen oder anderen Krimi zu finden ist. Die Guten flüchten über die nächtlichen Boulevards der Stadt. Die Straßen sind nass. Das gelbe Licht der Stadtlaternen spiegelt sich auf dem dunklen Asphalt. Im Rückspiegel des Motorrollers kommen die Bösewichter immer näher. Sie kommen so nahe, bis sie zur echten Bedrohung werden. Endlich biegen die Guten ab. In das verworrene Geflecht kleiner Straßen in der Altstadt.

Jetzt kommt die entscheidende Szene: Der kleine weiße Motorroller passiert wendig und schmal die vielen Hindernisse, während die dicke, schwere, schwarze Limousine mit ihren dunklen Fenstern schließlich in einer der schmalen Gassen hängen bleibt.

Die GORE-TEX® Membran mit dem eingebauten Gut-Böse Filter

Genau so verhält es sich mit Ihrer GORE-TEX®-Membran. Nur, dass es sich bei den feinen kleinen um die Schweißtropfen handelt und bei den bösen dicken um die Regentropfen. Es ist nämlich so, das die GORE-TEX®-Membran so eine Art Gut-Böse-Filter hat, um im Bild unserer Geschichte zu bleiben.

Die GORE-TEX®-Membran hat pro Quadratzentimeter nämlich über 1,4 Milliarden Poren. Und weil die Poren der Membran rund 20.000 mal kleiner sind als ein Wassertropfen, aber rund 700 mal größer als ein Wasserdampfmolekül, funktioniert dieser Gut-Böse-Filter nicht nur im Krimi, sondern auch bei Schweiß und Regen.

So hält die GORE-TEX® -Membran die Jacken und Hosen von außen trocken und von innen kann der Schweiß nach außen entweichen. Wir nennen das kriminell gut.

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