Das Grubentuch – als Geschirrtuch fast zu schade

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Das Grubentuch bieten wir Ihnen heute als Küchentuch oder als Geschirrtuch an. Wer es sieht und anfasst, begreift, wie schön Tradition sein kann.

Grubentuch Gelegentlich werden wir gefragt, warum das Grubentuch eigentlich Grubentuch heißt. Heute denken wir, wenn wir Grube hören, an Graben allenfalls noch an die Grube, also den Bergbau. Und damit liegen wir sogar richtig. Das Grubentuch lässt sich zu Zeiten des Bergbaus aus keiner Küche und keinem Haushalt wegdenken. Seinen Namen hat es vom Bergbau. Die Kumpel, also die Männer in den Kohleminen, benutzen das Grubentuch, um sich zu reinigen. Deshalb war das Grubentuch ursprünglich schwarz gemustert. Der Kohlenstaub war im Tuch dadurch fast nicht zu sehen. Die Webereien arbeiteten im Münsterland und lieferten die Stoffe in unzähligen Varianten mit kleinen und großen Karos, farblich abgesetzt sowie Ton in Ton ins Ruhrgebiet.

Heute werden die Grubentücher weniger im Bergbau verwendet, dafür erfreuen Sie sich höchster Beliebtheit in der Küche, Kantine, im Bistro, beim Catering und im Hotel. Ganz gleich, wo Sie es einsetzen möchten, die Qualität unsere Grubentücher wird Sie überzeugen.

Glücklicherweise sind die meisten Arbeitsbereiche heute sauberer geworden, als zu den Hochzeiten der Industrialisierung und des Bergbaus. Trotzdem ist uns das Grubentuch erhalten geblieben. Wir bieten Ihnen dieses wunderbare Stück Tradition an. Nutzen Sie das Grubentuch, wir bieten es Ihnen heute als Küchentuch oder als Geschirrtuch. Es eignet sich sogar als Geschenk zum Einzug oder zur neuen Küche. Hier finden Sie das Grubentuch im Onlineshop: Kochzubehör und das Grubentuch bei masterdress »

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