Wetterschutzkleidung: Membran statt gewachster Baumwolle

0

Moderne Membrane halten bei unserer Wetterschutzkleidung den Regen draußen und sorgen dafür, dass die transpirierte Flüssigkeit – oder umgangssprachlich: der Schweiß – trotz ihrer Regendichte nach draußen transportiert wird.
Früher war die Welt besser und einfacher – oder?

Stehen Sie manchmal vor einem gepflegten Oldtimer mit viel Chrom und geschwungenen Kotflügeln, neben einem glänzenden Kühlergrill, dem man seine 40 oder 50 Jahre gar nicht ansieht? Oder genießen einen dieser Mantel- und Degenfilme, in denen es eine klare einfache Unterteilung von Gut und Böse gibt und am Ende ganz klar die Guten siegen und der Held seine geliebte Schönheit in den Armen hält?

Denken Sie dann auch, dass früher alles besser war? Wir nicht.

Vielleicht erinnern Sie sich noch selbst oder Sie fragen einmal einen der reiferen Besitzer der wunderschönen alten Autos, wie sich die Fahrer dieser Cabriolets vor Wind und Wetter schützen mussten. Damit die Wetterschutzkleidung damals Ihrer Aufgabe erfüllte, war viel Arbeit erforderlich. Da wurden Lederjacken gefettet und Baumwollmäntel mit Wachs eingerieben bis sie glänzten. Dann mussten sie vor dem Ofen warm werden, das zu viel aufgetragene Wachs wurde wieder von der Wetterbekleidung entfernt. Später griffen die leidenschaftlichen Nostalgiker bei dieser Arbeit zum Fön. Trotzdem war sie aufwendig und schmierig. Und das Wichtigste: diese Übung musste je nach Beanspruchung der Wetterschutzkleidung mehrmals pro Jahr wiederholt werden. Heute bieten Ihnen moderne Membrane eine leichte und vor allem trockene Alternative zu dieser zeitaufwendigen und arbeitsintensiven Kleidung. Hier erfahren Sie mehr über unsere Wetterschutzkleidung, ganz ohne fettige Finger, versprochen.

Share.

About Author