Schnittschutzbekleidung für Hobbyförster und professionelle Waldarbeiter

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Warum wir auf die Schnittschutzbekleidung hinweisen, erläutern wir mit einer einfachen Frage: Würden Sie sich einem Auto, das mit 72 Kilometern in der Stunde auf Sie zufährt, in den Weg stellen? Sehen Sie, aber Ihrer Haut lassen Sie genau diese Bedrohung gefährlich nahe kommen. Jedenfalls dann, wenn Sie keine Schnittschutzkleidung tragen. Wie wir darauf kommen, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen.

Zu Ihren Pflichtterminen im abendlichen Fernsehprogramm zählt das Forsthaus Falkenau? Vielleicht steckt in Ihnen ein Hobbyförster, der nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Wenn Sie sich entschließen in Sachen Wald und Forsten – und sei es nur der undurchdringliche Wald im eigenen Garten – selbst mit der Kettensäge zu Leibe zu rücken, dann vergessen Sie nicht die entsprechende Schnittschutzkleidung. Für professionelle Waldarbeiter ist sie eine Selbstverständlichkeit. Da aber Hobbyförster und Kaminbesitzer, die ihr Brennholz selbst aufbereiten, heute Geräte besitzen, die an Kraft und Geschwindigkeit einer professionellen Säge in nichts nachstehen, sollten Sie neben der Freude, die diese Arbeit im Wald oder mit dem eigenen Holz mit sich bringt, unbedingt auch an die Gefahren denken.

Schnittschutzkleidung für professionelle Waldarbeiter und für Hobbyförster sollte sich also nicht voneinander unterscheiden. Deutlich wird dies am oben gezeichneten Sinnbild. Ein Auto mit 72 Kilometern in der Stunde entspricht in seiner Geschwindigkeit einer laufenden Kettensäge. Noch Fragen? Wir beantworten sie gerne. Hier kommen Sie übrigens direkt zur Schnittschutzbekleidung von masterdress: http://www.masterdress-berufskleidung.de/Schnittschutz/

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