Straßenverkehr: die Gefahr steckt im Kopf

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Die Gefahr steckt im Kopf, nicht nur im Straßenverkehr. Seit Jahrzehnten steigt die Zahl der Toten im Straßenverkehr im Jahr 2011 zum ersten Mal wieder. Deutschland gilt in diesem Punkt als vorbildlich. Die Zahl der Verkehrstoten sank Jahr für Jahr. Bessere Ausbildung, Stufenführerschein beim Motorrad und eine kontinuierlich steigende passive Sicherheit bei den Autos im Straßenverkehr sind nur einige wenige Punkte, die dazu beitrugen, den Verkehr in Deutschland sicherer zu machen und die Todesfälle zu reduzieren.

Plötzlich meldet das Statistische Bundesamt: Dieser mühsam erarbeitete Trend im Straßenverkehr kehrt sich wieder um. Verblüfft lesen Fußgänger, Fahrradfahrer, Motorradfahrer, Autofahrer und die Lenker der großen Lastzüge auf unseren Straßen, dass diese Umkehr am milden Wetter liege. Also keine Eisglätte, kein Schneechaos als Ursache für die steigende Gefahr im Straßenverkehr. Nein, das Gegenteil ist der Fall: Das milde Wetter führe zu mehr Verkehrstoten. Mit dem milden Wetter würden nicht nur Eis und Schnee auf Deutschlands Straßen fehlen, nein, auch jede Vorsicht im Straßenverkehr gehe so verloren.

Für uns heißt das ganz klar: Die Gefahr steckt im Kopf. Wir müssen damit unser eigenes Verhalten auf der Straße überprüfen. Vor dem potentiellen gefährlichen Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer können Sie nur bestmöglich schützen. Sichern Sie sich und Ihre Lieben im Straßenverkehr. Machen Sie das, was auch große Verkehrsclubs tun und verschenken Sie schöne, bunte und gut sichtbare Warnwesten in der dunklen Jahreszeit.

Hier finden Sie die Warnwesten von masterdress »

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